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"Die Filmautorin von RUBLJOVKA hat Bewundernswertes gleistet: Sie muß von Tür zu Tür gegangen sein, um das ganze Spektrum der Bewohner kennenzulernen, das sich nun freimütig vor der Kamera äußert. Angenehm wenig auf Effekt monitert, ist ihr mit RUBLJOVKA ein faszinierendes Porträt der russischen Gegenwart gelungen, das Einsichten weit über das Niveau von Fernsehfeatures hinaus ermöglicht" Barbara Schweizerhof, epd Film 12/2007 "Eine mutige Regisseurin aus Köln hat es jetzt dennoch geschafft, einen spannenden Kino-Dokumentarfilm über die Chaussee und ihre Bewohner zu drehen. „RUBLJOVKA-STRASSE ZUR GLÜCKSELIGKEIT“ ist das subtile, entlarvende Porträt einer Oberschicht, wie alles kaufen kann: Zobelpelze, Villen, Verkehrsregeln." Tobias Becker, Uwe Klussmann, Martin Wolf, Der Spiegel 47/2007 "Ungeschminkt, ungekünstelt, mit großer Kunstfertigkeit. ....In 94 Minuten malt Irene Langemann mit Bildern und Tönen ein Portrait der gegenwärtigen russischen Gesellschaft. Trotz ständiger Behinderungen und Drohungen der Polizei und Sicherheitsstrukturen ist ihr ein elektrisierender Einblick in eine bislang abgeschirmte Sonderzone und in den Mikrokosmos der neuen Herrschaftselite gelungen." Internationales Filmfest München "Unter den zur Auswahl stehenden Beiträgen ragte ein dokumentarisches Kleinod heraus, auf das sich die Publikumsjury rasch als würdigen Preisträger einigen konnte. Kurzweilig und mit subtilem Humor inszeniert die Regisseurin ein Roadmovie der etwas anderen Art." Viennale Standard Publikiumsjury Auch Kulturzeit 3Sat hat einen Beitrag zu dem Film gebracht. Unter angegebenem link kann der Beitrag in der Mediathek mit Suchbegriff RUBLJOVKA angesehen werden. Auch Spiegel TV hat einen Beitrag zu dem Film gemacht, der hier im Internet zu sehen ist.
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