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Die folgenden beiden Sendetermine von RUBLJOVKA sollten Sie nicht verpassen und unbedingt weitersagen: - RBB am 11.12.2008 um 23:20 Uhr & - WDR am 15.11.2009 um 23:15 Uhr Vor dem Kinostart am 13. Dezember wird der Film auf folgenden Festivals zu sehen sein: Viennale, 19. bis 31. Oktober 21. Oktober um 11:00 Uhr im Künstlerhaus 22. Oktober 2007 um 18:30 Uhr im Metro Golden Chest International TV Festival (Bulgarien, Plovdiv), 29. Oktober bis 3. November 2. November um 16:44 Uhr Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestival , 13. bis 18. November 17. November um 11:00 Uhr
Der langjährige Russland-Korrespondent der ARD Gerd Ruge hat zugesagt, den Film zur Kölner Premiere am 12. Dezember (Kino Ludwig, 20:00h) vorzustellen. Er arbeitet gerade an einem Buch über die Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion und hat selbst während seiner Zeit als Moskaukorrespondent auf der Rubljovka gelebt. Am Telefon erinnerte er sich lachend daran, dass sie die Straße damals „Ho-Chi Minh Pfad“ genannt haben. Der in St. Petersburg lebende Kameramann Maxim Tarasjugin versucht, zur Premiere nach Köln zu kommen. Der junge Protagonist Roma Romanow wird zusammen mit seiner Mutter am 12. Dezember und 13. Dezember zur Premiere in Köln und Berlin anwesend sein. Der kultige Filmkritiker des Senders radioeins Knut Elstermann hat uns seine Unterstützung für die Premiere in Berlin zugesagt. Am 25. Juni 2007 feierten wir die Uraufführung des Films im Rahmen des internationalen Filmfests in München. Der Film war als einziger Dokumentarfilm auf dem Festival ausverkauft. Die Zuschauer, unter ihnen zahlreiche russische Einwanderer, reagierten lebendig auf die Protagonisten, ihre bizarren und rührenden Geschichten und genossen die sensible und authentische Darstellung der Menschen im Film. Danach gab es sehr emotionale Diskussionen. Ein russischer Filmkritiker bezeichnete den Film als einen der besten des Festivals. Andere lobten den Schnitt, die Musik, die Kameraführung, den Rhythmus und die Leichtigkeit des Films.
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